Neue Technologien für eine echte Energiewende?

Der derzeitige und zu erwartende Energiebedarf der Menschheit lässt vergangene Indeen wieder aufleben und neue entstehen - der allerseits proklamierte Zwang zu einer 'Energiewende' spielt dabei derzeit noch eine keine Rolle, kann aber den Entwicklungsdruck auf neue Technologien steigern - wenn denn eine echte 'Energiewende' erreicht werden sollte.


Derzeit sind nachstehende neue und alte Entwicklung bekannt: Im Folgenden wird hier über die neueste Entwicklungen zu diesen Technologien berichtet, meist hier im Engisch-Orignaltext nachzulesen!

09.03.2020

Zu A:
Die letzte Entwicklung von Andrea Rossi ist der sog. E-Cat SKL. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Energieerzeuger, dessen Energieerzeugung und Initialenergieeinspeisung gekoppelt sind, so dass dieser Reaktor vollständig autark sowohl Wärme als auch Elektroenergie liefert. Das L in der Bezeichnung ist eine Anlehnung an den genialen Erfinder Leonardo da Vinci. sollte wohl bei Funktion dieses Namen mit Recht tragen.
Nach vorangehenden Ankündigungen wird Andrea Rossi diesen E-Cat voraussichtlich noch im März/April 2020 vor einem Kreis von öffentlich vertrauenswürdigen Personen präsentieren. Dabei soll sowohl die Funktion gezeigt und auch die Sicherheit demonstriert werden.
Insgesamt ist es damit ein Werkzeug, um in der Breite eine Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen, zumindest für die Wärmeerzeugung, zu erreichen. Eigentlich auch eine Wunschvorstellung für die zahlreichen Klimabewegungen - ein echter Test, ob es tatsächlich um die Klimafrage geht!
Zu D:
In den USA wird offenbar die Fertigung von Magnetmotoren vorbereitet. Hierzu hat es schon größere Vorstellungen gegeben - siehe HIER
Sollte sich diese Entwicklung als realisierbar herausstellen, wäre das ein entscheidender Baustein für die direkte On-Bord Energieerzeugung für Elektofahrzeug.
Nebenbei: Schon vor Jahren wurde ein solcher Magnetmotor vorgestellt. Dieser wurde vor aller Augen demontiert, um zu beweisen, dass kein Akku heimlich eingebaut wurde. Dem Vernehmen nach wurde das Patent an einen Großbetrieb aus Deutschland verkauft - hat also wohl funktioniert!

Zu E:
Wie vom russischen Energiekonzern Gazprom mitgeteilt wird, wurde ein Verfahren entwickelt, mit welchem man aus Erdgas mit geringen Energieverlusten Wasserstoff herstellen kann. Dieser soll zukünftig dem Erdgas beigemischt werden, um dessen CO²-Austrag bei der Verbrennung zu reduzieren. Wasserstoff kann auch bequem sowohl in Benzin als auch in Diesel umgewandelt werden - damit wäre auch in Zukunft die Kolbenmotorflotte ohne Klimaschädigung zu betreiben.

ZuF:
Von der kalifornischen Firma Aureon wurde am 8. März Folgendes bekannt gegeben:
Das Projekt SAFIRE ist durch einen Mittel-Temperatur-Plasma-Reaktor gekennhzeichnet, welcher eine kontrollierbare Plasmaentladung kontinuierlich über längere Zeiträume erzeugt.
In den nächsten fünf Jahren will Aureon ein kommerzielles Produkt entwickeln, welches nuklearen Abfall umwandelt und kontinuierlich Energie erzeugt.
Die Entwicklung erfolgt in drei Stufen:
Phase 1 - Vervollkommnung des Prozessverlaufes und Konstruktion eines neuen Reaktros
Phase 2 - Bau von nichtkommerziellen Prototypen Phase 3 - Fertigung von endgültigen kommerziellen Prototypen
Eine Nachbetrachtung:
Ganz gleich, in welchen Publikationsorganen auch immer, überall hört man, liest man und sieht man, dass die Energiefrage für uns mehr als aktuell ist. Politiker fordern mehr Elektromobilität, Umweltschützer wollen unsere Autos mit Verbrennungsmotoren ganz verbieten und Kinder fordern die Abschaltung von Kraftwerken.
Mit Tunnelblick sieht jeder aus seiner Sicht die Lösung der Umwelt-Energie-Frage.
Das für mehr Elektromobilität erst einmal rieseige Energiemengen eingesetzt werden müssen - für den Bau der Fahrzeuge, der notwendigen Akkumulatoren, der massiven Aufrüstung der Energietransportleitungen zu den Ladestationen - wird geflissentlich übersehen - auch, dass die notwenige Elektoenergie überwiegend atomar oder durch fossile Verbrennung auch weiterhin generiert werden muss.
So wie jetzt angedacht, eine Lösung mit Wind und Sonne, werden die Energie- und Umweltfragen nicht lösbar sein.
Aber eine neue Löung muss her! Das gebietet nicht nur die CO²-Erzeugung auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen. Weit existenzieller ist, eine Elektro-Energiesicherheit zu gewährleisten, die für das Überleben der Gesellschaft unabdingbar geworden ist. Wie Untersuchungen zeigen, führt ein Stromausfall schon nach wenigen Tagen zu Chaos in Form von Plünderungen, Überlebenskampf-Kriminalität und Hungersnot. Es sollte nicht unterschätzt werden, welchen Gefahren wir angesichts der totalen Vernetzung der europäischen Stromsysteme in dieser Hinsicht ausgesetzt sind.
Offenbar bewussst von einer öffentlichen Wahrnehmung ferngehalten, ist in den letzten Monaten ein Wettbewerb von Erfindungen zu beobachten, die für sich in Anspruch nehmen, dass Energie auf eine Weise generiert werden kann, die weder die Umwelt beeinflusst, für Mensch und Tier völlig ungefährlich ist und die keine Rohstoff- oder Abfallprobleme aufweist.
Seit einigen Jahren ist bekannt, dass es keiner weiteren Beweise mehr braucht, dass mit den oben erwähnten Technologien eine weitgehende dezentrale Energiegenerierung zu erreichen ist, ohne die Nachteile der bisherigen sog. 'alternativer Energieerzeugung' in Kauf nehmen zu müssen.
An der Politik - die durchaus über diese Entwicklungen informiert ist - wird es liegen, ob man diesen neuen Techniken den Marktzugang erlaubt. Der 'Nachteil': Im Gegensatz zu gegenwärtigen Technologien sind damit die Profiterwartungen wohl niedriger anzusetzen und die Abhängigkeit der Verbraucher wird verringert

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