Für ständige Leser: Zur letzten Aktualisierung vom 19.04.2017

Für erstmalige Leser folgt hier eine kleine Einleitung

An dieser Stelle soll auf diese sehr sorgfältig und immer aktuell gestaltete Seite mit zahlreichen ins Deutsche übersetzten Dokumenten von Willi Meinders verwiesen werden.


Sieht die Zukunft der Energieerzeugung ganz anders aus als man es sich heute vorstellen kann?

Für die Besucher, die hier zum ersten Mal fündig geworden sind eine kleine Vorbemerkung:
Was Sie hier im Folgenden lesen werden wird sie sicher überraschen. Nicht Wenige werden sagen: Das kann nicht sein, sonst würde ja etwas darüber in den Medien zu erfahren sein. Andere werden sich sagen: Was für ein Unsinn - will uns jemand ein neues Perpretuum Mobile einreden - damit wird sich auch erklären lassen, dass die Medien darüber nicht berichten wollen.

Doch so einfach ist es leider oder Gott sei Dank nicht,wie aus Folgendem leicht zu erkennen ist: Weltweite Forschungsaktivitäten, zahlreiche wissenschaftlichen Veranstaltungen, praktische Langzeitnachweise der Funktion der neuen Techni und zahlreiche Patentanmeldungen zur Nutzung - auch von Institution wie NASA ooder ESA.

Im Grunde geht es darum, dass mittels teilweise schon länger bekannter Effekte Geräte entwickelt wurden, welche auf der Basis von Atomkernprozessen das Energieproblem der Menschheit lösen können, und das so vorteilhaft, dass weder gefährliche Strahlung oder Radioaktivität eine Rolle spielen, dass mit einem Minimaleinsatz von nahezu unbeschränkt vorhandenen Einsatzstoffen gearbeitet wird, dass keine Abfallprodukte hinterlassen werden und mit 'Maschinen' nutzbar gemacht werden kann, die sich in kürzester Zeit (auch für ein Einfamilienhaus) bezahlt machen würden.

Die absolute Dringlichkeit der Lösung der Energiefrage für die Zukunft der Menschheit hat in den letzten Jahren verschiedene Lösungsansätze hervorgebracht, die nicht nur theoretisch oder in fernen Jahren realisierbar erscheinen - wie das beispielsweise das´Milliardenprojeft ITER darstellt - sondern für welche schon praktische Erprobungsergebnissse und Baumuster vorliegen.
Um sich die Bedeutung der Energiefrage klar zu machen sollt man wissen, dass alle Kosten, die für ein Produkt oder eine Dienstleistung anfallen, reine Energiekosten sind - Energiekosten also, die für die Förderung, für den Transport, die Umformung und Weiterverarbeitung von eigentlich kostenlos in der Umwelt vorhandenen Rohstoffe und für die Lebenshaltung der damit befassten Menschen aufgewendet werden müssen.

Nach dem jetzigem Stand (Februar 2017)können folgende Grundrichtungen erkannt werden:

Einige weitere Aspekte bei der Einführung solcher neuer Energiequellen finden sie hier.

Immer das Neueste zuerst seit 01.01.2016!

April 2017

19.4. Immer häufiger finden sich jetzt Literaturstellen, die Patente zum E-Cat vermelden.
In diesem Patentantrag ist eine Maschine von Mitarbeitern der Uni Tokyo beschrieben und hier wird ein Antriebskonzept für mobilen Einsatz beschríeben, welches auf dem Arbeitsprinziep Wärmeerzeuger/Turbine/Generator beruht.

Kürzlich hat sich Rossi wieder einmal zu seinem QuarkX-Konzept des E-Cat geäußert. Dieses gründet sich bekanntlicher Weise auf das Zusammenwirken zahlreicher kleiner 20-W-Reaktoren. Als Vorteil wird u.A. hervorgehoben, dass durch das Zusammenwirken zahlreicher kleiner Einheiten im Ergebnis ein gleichmäßiger Energieoutput erreicht wird, da sich die Zyklen der Einzelreaktoren überlagern und damit ausgleichen.

Vom Team Brillantlightpowerwird berichtet, dass weitere Erfolge bei der Entwicklung der SUNCELLl erreicht wurden und mit der Vorbereitung von Feldversuchen begonnen wurde.

In einem Blogbeitrag der Publikation 'Der Standard' (Östereich) wird allen Ernstes noch darüber diskutiert, ob die zahlreichen Veröffentlichungen über den E-Cat eine Lüge sind und einer Verschwörung von Wissenschaftlern entspringen. Es scheint immer klarer zu werden, dass diese neue Technik von der herrschenden Politik, abhängig von der Wirtschaft, einfach nicht gewollt ist und damit auch immer klarer wird, dass die sogenannten Umweltschutzmaßnahmen hauptsächlich den profitorientierten Interessen dienen.

Schon seit längerem wurde eine Petition an die Bundesregierung gerichtet und von dieser mit der Kernaussage 'Nicht zweckmäßig' beantwortet - wohlgemerkt 'nicht zwecKmäßig - nicht mehr 'nicht möglich'! Wie z. B. in diesem Beitrag ausgeführt, denken andere Staaten da ganz anders und erkennen die mögliche strategische Bedeutung durchaus. Was ist nur aus unseren Physikern geworden, dass sie nicht mehr Willens und/oder in der Lage sind, sich mit Neuem zu beschäftigen und was ist aus Politikern geworden, die Nützliuches für Natur und Mensch einfach als 'nicht zweckmäßig' bezeichnen?

06.04.
Ein 'neuer Stern' ist auf dem Felde der umweltneutralen Energieerzeugung aufgegangen. Die US-Firma 'Helium Energy' nimmt für sich in Anspruch, einen neuen Typ eines Fusionsreaktors entwickelt zu haben, der mit einem COP von 8 arbeiten soll.
Nachfolgend in Kurzform die Funktionsweise der Anlage, wie ich sie aus der Beschreibung ableiten kann:
In einer Kammer wird Deuterium von Wasser und Helium aus dem Auspuff der Anlage mit hoher Geschwindgkeit aufeinander geblasen, der dabei entstehende Druck verbunden mit magnetischer Pulsbeeinflussung führt zu Temperaturen von 100 Millionen Grad. Die bei diesen Temperaturen austretenden Partikel sind geladen und werden an den Gefäßwänden reflektiert. Das dabei expandierende Plasma erzeugt eine Ladung, die nach außen als Nutzenergie abgegeben wird.
Gegenüber bekannten laufenden Projekten z. B dem ITER soll der neue Reaktor 1000 mal kleiner, 500 mal billiger und 10 mal schneller(?) sein. In der Firma arbeiten eine Reihe gestandener Wissenschaftler an dieser Lösung. Das Projekt wurde mit einer Summme von 5 Millionen Dollar vom Department of Energy gefördert -wahrscheinlich vom Staat Washington.

März 2017

22.01
Vom MFMP-Team wurden umfangreiche Einzelheiten zu dem E-Cat, mit dem sie kürzlich den COP von 8 erreichten veröffentlicht. Dieser Reaktor ist sehr schnell ein- und ausschaltbar und erreicht die Spitzenleistung von 8 KW. Diesem Bericht sind Maßzeichnungen des Reaktors beigefügt.
Als Zusammenfassung zu dem Gerät wird u. A. ausgeführt:

21.03.
Von Rossi und Gullström wurde ein Report zu Experimenten mit einem QuarkX veröffentlicht, der extensiv mit Mathematik untermauert ist. Die Untersuchungen fanden in 7861 NW 46th St., Doral, Florida, 33139 USA statt.
Bei dem Experiment wurde ein COP von 22 000 (!)aufgrund von indirekten Messungen berechnet.
Das dabei verwendete Geräte bestand aus zwei Nickelstäben mit LiAlH4 (?) - mit 1,54 cm Distanz zwischen diesen.
Aus dem Text: ... Während des Tests wurde ein Gleichstrom ein- und ausgeschaltet. Wenn der Strom eingeschaltet wurde, erzeugte die Last einen Widerstand von 1 Ohm zwischen den zwei Nickstäben des Gerätes.
Dieser Beitrag ist vom Server ARXIV abrufbar, auf dem schon vor Printveröffentlichungen Beiträge zugänglich sind.
Wohl wurde dieses Experiment nur im Labormaßstab durchgeführt - zeigt es doch die extremen Potenzen, die dieser Technik innewohnen.
17.03.
Wie jetzt die japanische NEDO (New Energy und Industrial Technology Development Organization) bekannt gibt, arbeiten jetzt Nissan und Toyota sowie 4 sehr angerkannte Universitäten an einem staatlich geförderten Forschungsprogramm zusammen, um Niedrig-Energie-Neutronen-Reaktionen (LENR)zu entwickeln. Ziel ist dabei die Realisierung von kommerziellen Geräten. Auch Renault ist offenbar in der Entwicklung involviert - Renault ist zu 45% an Nissan beteiligt.
Bei Mitsubishi läuft schon seit 20 Jahren ein internes LENR-Forschungsprogramm, was u. A. an Umwandlungsprozessen von radioaktiven Abfall zu ungefährlichen stabilen Verbindungen arbeitete. Dabei muss man wissen, dass es bei Mitsubishi traditionell ein breit gefächertes Energie-Produktionsprogramm gibt, was u. A. Bau von Ölraffinerien, Fossil-Brennstoff-Kraftwerke, Windkraftwerke einschlieplich Kernkraftwere umfasst - also ein Schwergewicht auf diesem Gebiet!

Im Gegensatz zu diesen konkreten Aktivitäten sollen in den EU-Ländern zunächst lediglich 'Bewertungen')stattfinden. Immerhin Etwas - bisher wurden die LENR-Entwicklung3en von unseren 'Experten' lediglich als Schwindel bezeichnet.
16.03.
Bekanntlich wird die Reichweite von Elektrofahrzeugen im Winterbetrieb wegen einer notwendigen Heizleistung sehr stark verkürzt - für einen PKW um bis zu 50 %. Nissan will künftig zum Heizen einen E-Cat einsetzen um somit diesen Effekt zu eliminieren dazu hier mehr!
Die Internetseite der japanischen Regierung bestätigt, dass zwei der größten Automobilhersteller an dem Programm für die Erforschung der Niedrig-Enegie-Reaktionen teilnehmen - zuerst schon 2015 berichtet in New Energy Times. kamen.
Auf dieser Seite http://brilliantlightpower.com/wp-content/uploads/pdf/SunCell-TrendsJournal-Winter2017-03-03.pdf gibt es unter der Überschrift 'A new energy source for a fraction of the cost (Eine neue Energiequelle für einen Bruchteil der Kosten) aktuelle Informationen zur SunCell aus der Zeitschrift 'THE TRENDS JOURNAL'- wesentliche Aussagen hier in sinngemäßen Auswahlübersetzungen:
Seit 25 Jahren hat Randell Mills das Ende des Kohlenstoffzeitalters vorbereitet. Jetzt ist er fertig.
Am 26. Oktober 2016 versammelte er sein Team von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Produkdtionspartnern in seinem Labor in einer Vorortniederlassung von Industrie- und Bürogebäuden außerhalb von Princeton, New Jersey.
Er enthüllte einer ausgewälten Gruppe von Kollegen, Investoren und potentiellen Kunden die letzte Version seiner Technologie und seiner Pläne für den Beginn der Kommerzialisierung in 2017.
Er nennt sein Gerät SunCell, weil er behauptet, dass dieses die Energie von tausend Sonnen in einem kleinen Behälter enthält.
Die SunCell benutzt keine exotischen oder seltenen Elemente, verbraucht nur reines Wasser und emittiert keinen giftigen Abfall oder Treibhausgase.
Das Resulat: Elektrizität wird zu Kosten von weniger als einen Cent/KWh generiert - buchstäblich hunderte Mal billiger gegenüber Öl, Kohle oder erneuerbaren Energiequellen.
Die SunCell enthält keine bewegten Teile und die projektierte Lebensdauer ist mindestens 20 Jahre ohne Hauptunterhaltung.
Noch mehr exotik: Das Gerät wird mit Wasser aus der Atmosphäre arbeiten und kann nach dem Einsetzen der Energieerzeugungsreaktion selbsterhaltend laufen....
So unwahrscheinlich das Alles klingt (oder absurd, wie Einige sagen werden) - dieser Prozess wurde von fast ein Dutzend unabhängigen Chemikern, Physikern und Ingenieuren bestätigt, welche zu seinem Labor duzente Mal in den letzten 15 Jahren kamen.


Der recht lange Beitrag endet mit einer Voraussage von ExxonMobile, der weltgrößten Öl- und Gas- Handelsgesellschaft:
Auch wenn die SunCell-Technologie arbeitet, wird ExxonMobile seinen Verkauf in nächster Zeit nicht schließen. Es wird wahrscheinlich Jahrzehnte dauern, bis die Kohlebrennstoff-Ökonomie überflüssig wird. Auch werden Öl- und Kohlelobbyisten und angeheuerte Politiker darum rangeln um legale und regulatorische Wege zu finden, die Interessen ihrer Kunde zu schützen.
Trotzdem, Mills SunCell-Technologie ist weit vorangeschritten und wird länger erhalten bleiben als irgendeine andere fortschittliche Technologie, die vorgeschlagen wurde, um die Kohle-Brennstoffe zu überwinden. Diese führt zu einem Komplex von Energietechnologien im Wettbewerb zu einer grünen Ökonomie.

Lesen Sie weiter in der schon oben aufgeführten Originalquelle.!
Es hat eine Anfrage an die EU gegeben, wie sie zur LENR-Forschung stehe - die wie folgt beantwortet wurde:
Die Kommission ist sich der behaupteten Erfolge auf dem Gebiet der Nuklearen-Niedrigenegie-Reaktionen (LENR) bewusst. Wie von ehrenswerten Mitgliedern erwähnt, beinhaltet dieser Bereich ein großes Gebiet von offensichtlich unzusammenhängenden Phänomeen, die auf die Möglichkeit von nuklearen Ereignissen auf niedrigen Energieniveau hinweisen, aber dieser wird noch von der wissenschaftlichen Gemeinschaft diskutiert und es gibt keine Einhelligkeit zum Mechanismuses der erzielten Experimentalergebnisse.
Wie auch immer, offensichtlich wurden kürzlich einige dieser Resultate wiederholt - in eizelnen Fällen von anerkannten Wissenschaftlern und Laboratorien.
Solche Forschungen könnten im Prinzip von Horizon 2020 (EU Framework Programme for Research and Innovation (2014-2020), wie dem European Research Council (https://erc.europa.eu/)und von Future and Emerging Technologies (europa.eu/programmes/horizon2020/en/h2020-section/future-and-emerging-technologies) unterstützt werden, aber der vorhandene Sachstand und die steigenden Investitionen von Firme und Regierungen außerhalb Europas sollte in der Tat eine tiefgehende Betrachtung und Einschätzung der Resultate erfordern um zu entscheiden, ob Forschungsfonds für dieses Gebiet zur Verfügung gestellt werden sollten.

Positiv ausgedrückt: Ganz schön mutig, so gemächlich an die Sache heran zu gehen - oder negativ: Verantwortungslos angesichts der universellen Dringlichkeit der Energiefrage - vom Umweltschutz mal ganz abgesehn!.(d.A.)

Hier die Originalantwort!der EU-Kommission.

Bei der Firma Brillouin Energy Corp., welche Geräte zur Wärmeerzeugung auf der Basis der LENR-Technologie entwickelt, wurde die folgende (von mir ausschnittweise ausgewählt) Meldung veröffentlicht:
Nach der erfolgreichen Wiederholung von Überschussenergiebeträgen von thermischer Energie mit der LENR-Technologie veröffentlicht Brillouin Energy Corp. den Abschluss der B-Runde (Invest-Runde d.Ü) mit $7,750,000. Der führende Investor in der Runde, James (Jim) Farrell ist dem Direktorengremium der Firma beigetreten.
Dazu schreibt Farrell: "Ich bin davon überzeugt, dass Brillouin Energy in der Lage ist, Forschung und Entwicklung in diesem Jahr zu beschleunigen und dass wir das beste Team und die Erfahrung haben, um den Plan, eine kommerzielle LENR-Technologie zu entwickeln, zu erfüllen."

Februar 2017

Australische Wissenschaftler wollen einen Akku entwickelt haben, der per Raumeinheit 36 (!) mal mehr Energie speichern kann als die modernen Lithium-Ionen-Akkus und das zu einem Zehntel zu dessen Preises. Damit könnte in Großanlagen Wind- und Sonnenenergie für 'magere Zeiten' zwischengespeichert werden. Der Zusammenhang mit den neuen Emergietechnologien: Diese könnten genutzt werden, praktisch kostenlos diese Akkumulatoren aufzuladen. Nach bisher Veröffentlichten wird dabei das Wärmespeichervermögen von Silizium genutzt, was bei entsprechender Isolation Energieentnahmezeiten über mehrere Tage/Wochen erlauben soll.
Bei aller Euphorie muss man aber berücksichtigen: Wärme allein treibt noch kein Auto an. Elektroenergie kann erst nach Nutzung derselben in einer Turbine, einer Dampfmaschine oder eines Stirling-Motors erhalten werden. Dabei ist ein sog. Carnot-Prozess zu durchlaufen, der physikalisch bedingt nur einen Wirkunskrad von ca. 30 % hat - und es gäbe damit noch andere Verluste. Eine Turbine im Auto ist wohl eher unwahrscheinlich.
BrilliantLightpower wird am 28. Fabruar 2017 bei ABM Industries Irvine, Kalifornien eine weitere 'Roadshow' zur SunCell-Entwicklung durchführen. Es gibt dabei das erste Mal einen begrenzten Möglichkeit für Interessierte entsprechend des verfügbaren Raumes.
Vom 17. bis 24. September findet im Olympiadorf von Sotchi (Russland) ein LENR-Seminar statt.
Hierzu haben eingeladen:
Jetzt wurden die ausführlichen Ergebnisse des Ein-Jahres-Tests des 1MW-E-Cats von Rossi veröffentlicht. Diese sind hier einsehbar. Es ist beeindruckend, dass das Verhältnis gewonnene Enerie/aufgewandte Energie (COP) über 80 ist. Diese jetzt veröffentlichen Ergebnisse sollten eigentlich die Skepsis hinsichtlich der wirksamkeit dieser Technologie beseitigen und den Weg frei machen, diesen Weg als Zukunft für eine echte Energiewende einhzuschlagen - sofern überhaupt ein echtes Interesse an einer solchen Entwicklug besteht und die lautstarken Forderungen von Politik und Mainstream-Wissenschaft nicht nur als Lobbyarbeit für jetzt profitierende Kreise zu betrachten ist.

Dezember 2016

in der ,russischsprachigen Quelle wird erneut darüber berichtet, wie es mit Hilfe von Bakterienstämmen gelingt, in einer flüssigen Lösung radioaktives Cäsium in nichtradioaktives Barium umzuwandeln. In den Zeiten vor der politisch ausgerufenen 'Energiewende' gab es wohl auch in Deutschland entspechende Forschungen, die hier angesprochen werden. In diesem Beitrag wird diese Forschung scharf verurteilt, da diese angeblich nur der Atomlobby diene. Atomendlager sind offenbar ein besseres Argument.
Die Buchautoren Vessela Nikolova berichtet über ein Interview mit Andrea Rossi in der Zeitschrift 'Element', eine Firmenzeitschrift, die im Besitz des italienischen Finanzministeriums liegt Der hier im Original einsehbare Beitrag enthält von Seiten Rossis als hauptsächliche Aussage, dass der COP der neuen E-Cat-Generation bei 200 oder höher liegen soll.
Diese Aussage würde bedeuten, dass von 1 KWh eingesetzter Energie eine Energieausbeute von mindestens 200 KWh erreicht wird - wahrscheinlich in Form von Wärmeenergie. Bei einem solchen Verhältnis wäre ein Elektroenergieumwandlung mittels des Carnot-Prozesses (z.B. mit einer Dampfturbine-Generator-Kombination) trotz eines Wirkungsgrades von ca. 0,3 durchaus extrem wirtschaftlich - das hieße aus 1 KWh eingesetzter Elektroenegie wäre eine Ausbeute von über 70 KWh erreichbar.
Von dem weltweit agierenden Konzern Evonik wurde eine automatische Fertigungsmethode entwickelt, mit der man Module herstellen kann, die Wärme - auch von niedrigem Temperaturniveau bis 300° C - direkt in Elektroenergie umwandeln können. Dabei wird der bekannte Seebeck-Effekt ausgenutzt, der bisher jedoch nur von Modulen genutzt werden konnte, die in einem sehr aufwendigem Verfahren manuell hergestellt wurden. Der Link zur entsprechenden 3-Sat-Sendung können Sie hier finden.
Bedeudent ist diese Entwicklung in für das LENR-Thema deshalb, weil mit LENR originär Wärme entwickelt wird, die somit auch für die Stromerzeugung genutzt werden könnte. Zur Ergänzung ist hierzu allerdings noch zu sagen, dass Wie bei allen diesen Prozessen - dazu gehört auch der Peltier-Effekt - diese nur dann funktionierren, wenn dem Modul an der Gegemseite eine 'Kältquelle' zur Verfügung steht - mit Wärme allein ist eine gemerell eine Energieerzeugung nicht möglich - auch nicht mit Kolbenmotoren! Darüber hinaus wird für den Seebeck-Effket ein relativ niedriger Wirkungsgrad gemessen. Auch der Stirling-Motor, der ebenfalls mit Abwärme geringer Temperauren betrieben werden kann, weist die gleichen 'Nachteile' auf - d. h. eine möglichst große Tempersturdifferenz zwischen der heißen und der kalten Seite.

November 2016

Auf dieser Seite antwortet Rossi auf die Frage nach dem Entwicklungsfortschritt des QuarkX-Cats.

Vom 1.11. bis zum 4.11.2016 fand die Weltkonferenz für saubere Energie der UN in Genf statt. Francesco Celani, Vizepräsident der internationalen Gesellschaft für Nuklear-Wissenschaften (Condensed Matter Nuclear Science) in Großbritannien und Forscher auf dem Gebiet "multidisziplinäre Physik" in Italien gab den Konferenzteilnehmern einen Überblick über den derzeitigen Stand der Entwicklung von LENR. Die 27 Folien der Präsentation können Sie hier einsehen werden.
Interessant ist besonders der Stand von Forschung/Entwicklung in den Regionen der Welt. In Japan läuft die Forschung hoch koordiniert. Zentrum ist die Tohuko-Universität. In China läuft die Forschung ebenfalls koordiniert, gleichfalls in Indien. In den USA verläuft die Forschung teilweise koordiniert. In Europa verlaufen die Forschungen nicht koordiniert). Außerdem gibt Pläne für eine Kooperation zwischen Japan, China und Indien. Der hier verlinkte Beitrag und der Inhalt der einzelnen Vortragsfolien ist in Deutsch ausgeführt.

Oktober 2016

Es wurde bekannt, dass Rossi mit dem neuesten E-Cat-Typ QuarkX erhebliche Probleme hinsichtlich der Funktionsstabilität hatte. Es wird jetzt von großen Fortschritten berichtet. Nach der letzten Meldung soll die Lösung darin bestehen, dass das Einzelelement auf eine Leistung von nur 20 W reduziert wird und größere Leistungen durch beliebige Kombinationen erreicht werden können.
Das Problem scheint bisher immer die Reaktionsträgheit der größeren Elemente gewesen zu sein, weil diese sich nicht schnell auf niedrigere Temperaturen rückführen lassen. Dieses Problem könnte durch kleinere Elemente gelöst werden, wenn das Beherrschen von Hunderten und Tausenden von Einzelelementen gelöst würde - was offenbar gelungen ist.

September 2016

Hier wird von von LENR-Untersuchungen an der Universität Tokio berichtet, wo ebenfalls Überschussenergie beobachtet wurde. Man darf gespannt sein, wie lange die Physiker hierzulande noch an ihrer Geht nicht -alles-Schwindel-Haltung festhalten werden.
Unter der Überschrift ‘Stable Excess Heat’, ‘100 Per Cent Reproducible’ in LENR Experiment at Tohoku University, Japan wird in diesem Beitrag darüber berichtet, mit welcher Versuchsanordnung es gelang, zuverlässig Energieüberschüsse zu erreichen.
In einer dänischen Website wird über das LENR-Projekt an der Universität Aarhus berichtet.
Es ist zu beobachten, dass Veröffentlichungen hinsichtlich des E-Cat in den letzten Wochen seltener erswcheinen. Positiv betrachtet könnte der Grund sein, dass Berichte über Replikationen nicht mehr erscheinen, weil die Funktion des Prinzips ohnehin anerkannt scheint. Dazu passt die Meldung von Rossi, dass der sog. EcatX erfolgreich einen Testlauf ohne Beaufsichtigung von Außen durchlaufen hat - natürlich eine Hauptvoraussetzung für einen kommerziellen Einsatz. Bei einer eher pessimistischen Sicht könnten die selteneren Veröffentlichungen auf negative Entwicklungen hinweisen. Mit einem gelegentlichen Blick auf diese Seite bleiben Sie stets auf dem Laufenden1.
Auf eine Anfrage hinsichtlich des Zeitplanes für die Produktion des E-Cat antwortete Rossi:
1. Die Produktion der Industrieanlagen erfolgt gegenwärtig (offenbar der 1MW-Anlagen - d.V.)
2. Fortsetzung von Forschung und Entwicklung des Quarkx, um die erste Einheit 2016 zu verkaufen
3. Präsentation des Quarkx in 2016
4. Start einer massiven Produktion des E-Cats in den USA und Schweden in 2017-2018

August 2016

Hier wird die Entwicklung beschreiben, die vcnBrilliant Light Power, Inc für die Energiefreisetzung mit hohen Energievervielfachungen verfolgt wird.
Wie sich Rossi letztlich äußerte, wird die erste industrielle Anwendung des E-Cats in der zentralen Anwendung für die Erzeugung von Wärme sein - d. h. mittels einer Zusammenstellung von 1MW-Geräten. Diese breiter Anwendung der neuen Technologie soll die Voraussetzng für die sichere Anwendung in Haushalten schafffen, wo das Geräte sicher und zu verlässsig ohne Aufsicht arbeiten muss.
In den letzten Tagen gibt es eine Reihe von Veröffentlichungen seitens Industrial Heat, mit dem sich Rossi wegen eines Patentstreites überworfen hat, die arge Zweifel hinsichtlich den Ergebnissen des Einjahrestests mit dem 1 MW-Geräte aufkommen lassen. Es ist schwer einzuschätzen, welchen Wert man den Beschuldigungen von Industrial Heat zurechnen kann. Andererseits ist nicht ersichtlich, weshalb sich Industrial Heat auf einen Patentstreit mit Rossi einlässt, wenn an der Sache nichts dran wäre.

Juli 2016

Rossi hat sich jetzt zu den Problemen mit dem 1 MW-E-Cat geäußert. Demnach war eine ständige Überwachung und Steuerung notwendig, um den stabilen Betrieb aufrecht zu erhalten. Die jetzt offenbar neuen Besteller werden als 'Pioniere' bezeichnet und müssen mit evtl. Ausfällen rechnen. Als größte Herausforderung wird genannt, das Gerät so zu vervollkommnen, dass dieses ohne Aufsicht sicher arbeiten kann.
Der Energieausbeuteprozess ist offenbar keine Frage des Glaubens mehr - aber ein gelinder Skandal ist, dass man es einem kleinen Kreis überlässt, diesen für die Umwelt so wichtigen Prozess nutzbar zu machen anstatt einen Wissenschaftlerstab damit zu betrauen Lösungen zu finden. So gesehen kann man an der Ernsthaftigkeit der politischen Bemühungen um eine Energiewende in Zweifel kommen.
Ich habe mich in den letzten Wochen mit Neueintragungen etwas zurück gehalten. Das liegt bei Weitem nicht daran, dass hinsichtlich der E-Cat-Entwicklungen Verzögerungen oder gar Zweifeln eingetreten wären. Im Gegenteil - immer stärker melden sich jetzt auch Physiker zu Wort, wobei es nicht mehr darum geht, den Prozess anzuzweifeln sondern es sind verstärkt Bemühungen im Gang, den Gewinn an Wärme theoretisch zu erfassen.
Was den kommerziellen Einsatz betrifft so vermutet Rossi, dass zunächst größere Heizwerke auf kommunaler Ebene und größere Wohn- und Industriekomplexe von der neuen Technik Gebrauch machen werden. Als Grund wird angesehen, dass wegen der absoluten Neuheit dieser Technik man mit der Sicherheitszertifizierung recht zögerlich ist.
Für näher Interessierte:

Juni 2016

Es ist zu verzeichnen, dass sich immer mehr Länder und Institutionen mit der Situation befassen, die mit dem Markteintritt der LENR-Technologie entsteht und dass die Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet sich immer mehr verbreitern. Weltregionen, die sich aus politischen Gründen auf Wind- und Sonnentechnologien festgelegt haben, versuchen noch immer, die neu entstehende Lage zu ignorieren oder zu verschleiern.
Unter dem Titel 'House Committee Requires LENR Briefing from Secretary of Defense (Das United States House of Representatives fordert eine Besprechung im Sekretariat für Verteidigung zu LENR)' wird von LENRIA, einer Non-Profit-Organisation zur Förderung der Forschung und Markteinführung von LENR, umfangreich zum Thema berichtet.
Auszugsweise aus den Dokumenten einige Aussagen: Die oben enthaltenen Links führen zu den Originaldokumenten.
Offenbar in Schweden wurde von Rossi ein Demo-Test mit potentiellen Industriepartnern durchgeführt. Von Rossi wurden nachstehende Daten zu dieser Demonstration genannt:
Die Ausbeute von Licht, Elektroenergie und Wärme kann im Rahmen der angegebenen Grenzen verändert werden, wobei die Summe der Prozentanteile 100 % betragen muss.
Von Rossi wurde noch ergänzt: Die Produktion des QuarkX soll bei Leonardo Corporation (USA) erfolgen, für die Roboterlinien wurde ABB ausgewählt.
Unbeeindruckt von der immer noch praktizierten Ignoranz zum Stand der LENR-Technologie in den Medien, geht die Entwicklung offenbar schnell voran. Nach der Entwicklung des E-Cat QuarkX von Andrea Rossi rückt immer mehr in den Vordergrund, dass neben Wärme mit dem Gerät auch Elektrizität freigesetzt werden kann. Dieser Entwicklung kommt zu Gute, dass mit neuartigen Solarmodulen ein weit größerer Spektralbereich einfallender Strahlung in Elektroenergie umgesetzt werden kann. In diesem Beitrag ist neben Text auch eine Grafik eines solchen Moduls vorhanden. Mit der bisher praktizierten Methode des E-Cat nur Wärme zu gewinnen, wird ein großer Teil der emittierten Energie nicht genutzt.
Ein weiterer Aspekt wird immer klarer: Künftig wird das große Geschäft nicht Rossi mit seinem E-Cats machen, sondern dieses wird in der nachfolgenden Anwendungsindustrie realisiert werden. Dieser Aspekt weist auch darauf hin, dass sich hier ein großer Arbeitskräftebedarf entwickeln wird. In diesem Beitrag|, gepostet von Frank Acland, wird näher auf diesen Umstand verwiesen.
Hank Mills hat eine längere Veröffentlichung zum E-Cat QuarkX ins Web gestellt. In dieser wird die Bedeutung des angekündigten Ein-Wochen-Tests für die gesamte LENR-Geschichte dargelegt. Offenbar ist es Rossi gelungen, unter Verwendung neu entwickelter Werkstoffe, die Temperaturen über 1470 °C überstehen, einen E-Cat hinsichtlich Effektivität, Zuverlässigkeit und Sicherheit zu entwickeln, der eine neues Niveau erreicht hat. Der Einzelcat soll lediglich die Größe eines Bleistiftes haben und bei einer Oberflächentemperatur von 1470 °C eine Energieleistung von 100 W erzeugen. Damit sollte dieser E-Cat im Weiteren auch in kleineren Geräten einsetzbar sein. Vorangehend wurde schon erwähnt, dass auch noch kleinere und damit leistungsärmere Cats ausführbar sind.
Der Kunde, der bisher das 1 MW-Gerät genutzt hat, soll 3 weitere bestellt haben, die offenbar in dessen Zweigwerken, solche soll es auch zahlreich in Europa geben, eingesetzt werden sollen.
Wenn auch nicht damit zu rechnen ist, dass es in absehbarer Zeit einen offiziellen Bericht über den Wochentest geben wird, könnte die nähere Zukunft einiges Neues bringen

Mai 2016

Die Veröffentlichungen zum E-Cat sind in den letzten Wochen eher spärlich geworden. Das könnte daran liegen, dass Veröffentlichungen über Demo- und Testläufe eher uninteressant geworden sind, wenn anerkannt wird, dass das Funktionsprinzip die versprochenen positiven Effekte zeigt. Es wird offenbar hohe Zeit, dass Produkte für den Massenmarkt angeboten werden können. Der wohl bevorstehende Verkauf von weiteren 1 MW-Geräten an die Industrie ist weniger interssant, zumal dieser - aus nachvollziehbaren Gründen - derzeit recht undurchsichtig verläuft.
Interessanter ist da schon die Ankündigung von Rossi, dass jetzt - Ende Mai 2016 - in Europa ein E-Cat QuarkX zum Test mit "Potential Cutomer/Partner" gestartet werden soll - leider auch nicht öffentlich - nur mit den potentiellen Kunden/Partner. Es wird vormutet, dass dieser Test in Schweden durchgeführt wir.
Das Repräsentantenhaus für Verteidigung diskutiert den Einfluß von LENR auf die nationale Sicherheit.
Der einleitende Text:
Das Komitee ist sich der positiven Entwicklung der LENR-Technologie bewusst, welche ultrasaubere, niedrigkosten-erneuerbare Energie liefert und dass dies einen starken Einfluss auf die nationale Sicherheit darstellt. Entsprechend der Defense Intelligence Agency (DIA)ist LENR, wenn dieses funktioniert, eine durchschlagende Technologie, die Energieerzeugung und Speicherung revolutionieren könnte.
Hier der volle Text des Beitrages.
Von Rossi wurd schon länger die 3. Generation des E-Cats bekannt gegeben - genannt 'E-Cat QuarX'. Dieser soll gegenüber den Vorgängern erstaunlich verbesserte Eigenschaften haben, was insbesondere den COP und die Möglichkeit der gleichzeitigen Stromerzeugung betrifft. Dieser soll laut diesem Beitrages noch in diesem Jahr in Europa demonstriert werden.

März 2016

Rossi hat eine Mitteilung veröffentlicht in der er mitteilt, dass der Kunde, bei welchem der 1-Jahres-Test durchgeführt wurde, drei weitere 1 MW-Einheiten bestellt hat, die in den nächsten 180 Tagen montiert werden sollen.
Neuerdings gibt es einen recht unerfreulichen Streit zwischen Rossi und Industrial Heat, die ebenfalls den Ein-Jahres-Betrieb begleiteten. Das geht so weit, dass Industrial Heat sogar die positiven Ergebnisse, die im Versuchsbericht genannt werden, verneint. Dazu muss man wissen, dass ein Vertrag mit Rossi besteht, nachdem Industrial Heat bei einem positiven Ausgang des Tests ein Summe in Millionenhöhe an Rossi zu zahlen hat. Andererseits wurden aber von Industrial Heat mehrere Patente zum E-Cat angemeldet. Auf alle Fälle wirde durch solche Aktionen die Glaubwürdigkeit von Rossi herabgesetz, was jedoch wenig Erfolg erwarten lässt, wenn der E-Cat, wie erwartet funktioniert und weiter verkauft werden kann - evtl. auch als Lizenz.
Nach Mitteilungen von Rossi sollen die Maßnahmen für eine Massenfertigung des E-Cat massiv voran getrieben werden. Von ihm werden auch alle Bedenken zerstreut, dass es durch die Konzentration der Fertigung zu Engpässen oder Lieferverzögerungen kommen könnte. Er schreibt, dass die letzte Konstruktion des E-Cat mit Roboterspezialisten entwickelt wurde und dabei mit dem renomierten Roboterspezialisten ABB Robotics zusammen gearbeitet wurde. Dabei scheint man sich auf die Produktionsvorbereitung zum Typ E-Cat QuarkX zu konzentrieren. Dabei handelt es sich um ein sehr kleines Gerät mit einer Leitung von lediglich 100 W und soll einschl. verschiedener Komponenten die Größe eines Bleistiftes haben. Dieses soll so ausgelegt sein, dass es sich zu beliebigen Ausgangsleistungen zusammenschalten lässt. Es scheint logisch, dass kleinere Geräte sich wegen der geringeren Reglungsträgheit wesentlich besser beherrschen lassen. Darüber hinaus ist auch vorstellbar, dass sich mit der vergrößerten Wärmetauschfläche der Wärmneaustauch auch bei höheren Elemetentemperaturen verbessert. Mit der Vermarktung soll schon in diesem Jahr - zunächst in den UISA - begonnen werden. Was den Produktionspreis betrifft, betont Rossi, dass die Produktion so ausgelegt ist, dass ein sehr niedriger Preis erreicht werden kann und damit billigere Nachahmeprodukte sehr schwer zu entwickeln sind.
Wie Rossi jetzt mitgeteilt hat, soll eine EcatX-Anlage bereits bis zum April 2016 offenbar in Europa (wahrscheinlich in England) in Betrieb gehen. Obwohl gegenwärtig recht wenig erwähnenswerte Beiträge erscheinen, tut sich im Hintergrund Einiges. Die Berichte über den Einjahres-Test des E-Cat wurden bisher noch nicht veröffentlicht.
Es wird jetzt ein E-Cat-Versuchskit angeboten, einschließlich der notwendigen Substanzen. Der Erhitzer hat zwei Aufnahmen, um das Verhalten eines mit aktiven Substanzen geladenen mit einem inaktiven Versuchskörper vergleichen vergleichen zu können.
Februar 2016
Schon vor Längerm wurd eine Liste veröffentlicht, welche die Energieprojekte aufführt, in denen in den USA geforscht wird. An erster Stelle wird dabei die Rossi-Entwicklung aufgeführt.
Hier gelangt man zu der Beschreibung des Patentes, das Rossi für den Ecat in Europa eingereicht hat.
Der Ein-Jahres-Industrietest mit dem 1 MW-Rossi-ECat ist abgeschlossen und der Abschlussbericht soll demnächst veröffentlicht werden. Es besteht wohl kein Zweifel daran, dass die Berichte ein positives Ergebniss bestätigen werden.
Wie jetzt von Rossi verlautet, arbeiter er intensiv an der Reifmachung des EcatX, der insbesondere für den Kleininteressenten wichtig werden wird. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass parallel dazu die Serienproduktion voran getrieben wird.
Lassen wir uns überraschen!
Einen aufschlussreichen Beitrag zum Thema LENR kann man hier in Deutsch lesen.
Wie schon von Rossi informiert, kann mit dem EcatX gleichzeitig sowohl Wärme als auch Elektrizität 'gewonnen' werden. Er bejaht die Frage, ob mit dem Home-Ecat eine Elektroenergie von 300 bis 500 Watt erreicht werden kann - eine obere Grenze gibt er nicht an - war ja auch nicht gefragt. Hier zeigt sich, wie schon oft, eine stark restriktive Informstionspolitik seinerseits.
In diesem Beitrag gibt es sehr fundierte Informationen, wie die bisherigen alternativen Energien aus Wind und Sonne sich auf die Stabilität des Stromnetzes auswirken. Es wird geschlussfolgert, dass höchstens50 % des Stromes aus diesen Quellen stammen dürfen, um die Netzfrequenz von 50 Hertz +/- 0,2 Hertz aufrecht erhalten zu können. Diese Stabilität kann nur durch die Massenträgheit der großen Turbinen aufrecht erhalten werden, die damit unerlässlich im Stromnetz vorhanden sein mössen. Daraus ergibt sich die Forderung, solche Turbinen auch zukünftig für die Stromerzeugung zu nutzen. Entsprechend des Standes der Technik kann damit Strom ohne CO2-Ausstoß nur mit Hilfe von Kernkraftwerken erzeugt werden - und natürlich (hoffentlich auch bald) mit Hilfe der E-Cat-Wärmeerzeugung. Diesem Aspekt sollte man bei der Betrachtung dieser Energiefreisetzungtechnologie besondere Beachtung schenken!
Januar 2016
Der Einjahrestest des 1 MW-E-Cats von Andrea Rossi geht langsam dem Ende zu. Schon jetzt scheint festzustehen, dass der Einsatz ein voller Erfolg war und viele MWh-Wärmeenergie erzeugt wurde.
Im Mittelpunkt steht jetzt immer mehr der neu entwickelte E-Cat X. Wie Rossi schrieb soll der aktive Teil eines 20 KW-Geräts dieser Art die Größe einer Zigarettenschachtel haben. Einschließlich der notwendigen 'Kühlrippen' am aktiven Teil sollte der Reaktor nicht größer als ein Schuhkarton sein. Darüber hinaus soll bei Bedarf auch Elektroenergie abgezweigt werden können. Es gibt Hinweise darauf, dass die Elektroenergie direkt im aktiven Teil generiert wird.
Von Rossi wurde gelegentlich geäußert, dass es günstiger sei, statt eines großen mehrere kleinere E-Cat-Elemente zu verwenden. Das erscheint logisch, wenn es gelingt mit kleineren, schell aufzuheizenden Elementen in kürzerer Zeit zur exothermen Wärmeabgabe zu gelangen. Damit könnte die Aufheizfrequenz erhöht werden und die Anpassung an den Wärme- oder/und Elektroenergiebedarf verzögerungsfreier erfolgen. Außerdem ist vorstellbar, dass die Einzelelemente bis zu einem höheren Energieniveau initiiert werden könnten, was den COP sicherlich zugute käme. Die nun bekannte flache Ausführung des E-Cats würde auch die Stapelung von Einzelelementen ohne großen Raumbedarf ermögliche.

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