Der Magnetmotor - eine alte Idee
Schon 1954 stellte der Schleswig-Holsteinische Maschinenbauer Friedrich Lüling einen voll funktionsfähigen Magnetmotor vor, der ohne jegliche Energiezufuhr ein Dauerdrehmoment lieferte. Die Bekanntmachung dieser Erfindung wurde erfolgreich verhindert, so dass diese nicht die Welt erobern konnte.

"


In der Jetztzeit sind extrem starken Neodynmagnete verfügbar - eine erfolgversprechende Möglichkeit, einen starken Magnetmotor zu bauen, was von dem türkische Erfinder Muammer Yildiz erfolreich realisiert wurde.
Auch dieser Motor ist von der Bildfläche verschwunden. Es verlautete, dass Yildiz das Patent an eine deutsche Großfirma verkauft hätte - seit dem hat man nichts mehr gehört.

>
Das grundlegende Arbeitsprinzip:
Damit der Motor arbeiten kann, muss ein Ungleichgewicht zwischen Abstoßung und Anziehung geschaffen werden. Für eine Drehbewegung benötigt man nur die abstoßenden Kräfte zwischen zwei gleichen Polen eines Magnetpaares. Da jedoch der ungleiche Gegenpol eine Anziehung verursacht, muss dieser im richtigen Moment geschwächt werden. Das kann durch eine gesteuerte Abschirmung mittels Eisen oder Ferrit erzielt werden. Die 'Kunst' einen Magnetmotor zu bauen, besteht damit darin, mit einfachen Mitteln diese Abschirmbewegungen zu realisieren, was offenbar gelungen ist.

Zurück